STOP TORTURE NOW!!!

"Die Soldaten nehmen die Ketten und führen sie untermeinen Handschellen hindurch. Die Ketteläuft

über den Haken, wie bei einem Flaschenzug.Am Haken ist ein Rolle befestigt. Ich werdedaran

hochgezogen, bis meine Füsse den Boden nicht mehr berühren."


Murat Kurnaz, "Fünf Jahre meines Lebens", Berlin 2007

"Die Hände der Häftlinge wurden auf denRücken gefesselt, und mit einer Kurbelzog man sie an den

Händen hoch,bis ihre Füsse nicht mehr die Erde berührten."

Berichtsserie KZ Buchenwald


Eugene Aroneanu, „Konzertrationslager: Tatsachenbreicht über die an der Menschheit begangenen Verbrechen“, Baden-Baden 1947; „Konzentrationslager“, Dokument F321 für den Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg

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"...Aber um die Foltermethoden zu entwickeln besuchte ich das mittelalterliche Foltermuseum in Prag

und den Londoner Dungeon. Ich schaute einfach was Menschen im Lauf der Geschichte anderen

Menschen angetan haben. Und da waren so grausame Dinge, dass ich dachte "Jesus, da würden alle

Charaktere in 30 Sekunden tot sein. Das ist zu grausam". Also musste ich andere Dinge tun. Einige

Foltermethoden hatten einen historischen Hintergrund, aber bei anderen musste ich kreativ sein.

Manchmal lief ich einfach herum und dachte: "Mit was würde ich auf gar keinen Fall geschnitten

werden wollen?" Es war vor allem schwierig einen gewissen Kompromiss einzugehen: Ich musste

Foltermethoden entwickeln, die man eine gewisse Zeit überleben kann, die allerdings so hart sind,

dass man sie  nicht ansehen möchte."


ELLIE ROTH (Regisseur HOSTEL I&II ) in einem Interview auf die Frage:" Wie lassen

Sie sich die Foltermöglichkeiten einfallen?" Geschrieben von Michael Föls   

   Dienstag, 5. Juni 2007 auf Filmering.at

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